Seidengrün und Rosmarin
Ein ruhiger Freitagabend, ein Tuch aus dunkelgrüner Seide und ein Wort, das nie gebraucht werden soll. Lena lernt, wie viel Hingabe in einem einzigen Nichtstun steckt.
Diese Seite enthält erotische Fiktion für Erwachsene. Betreten darfst du sie nur, wenn du mindestens 18 Jahre alt bist.
Erzählt von Vertrauen, Geduld und dem Moment, in dem aus Neugier Hingabe wird. Warm, genau und mit Sinn für Details.
Ein ruhiger Freitagabend, ein Tuch aus dunkelgrüner Seide und ein Wort, das nie gebraucht werden soll. Lena lernt, wie viel Hingabe in einem einzigen Nichtstun steckt.
Der Sprecher Emil nimmt ein Hörspiel auf, das nie gesendet wird, denn es ist für genau eine Zuhörerin gedacht und trägt ihren Namen.
Als in seiner Straße das Licht ausgeht, ruft Ines an, und ihre Stimme macht aus der Dunkelheit etwas, das er nie wieder hergeben will.
Ein Sonntagsessen, ein Zettel mit zwei Unterschriften und ein Morgen im Nebel am Steg: Vier Wochen gehen zu Ende, und Anna und Matthias fangen erst richtig an.
Zwei Wochen kleine Aufgaben, dann kommt ein Gewitter, der Strom fällt aus, und zum ersten Mal sagt Anna laut, was sie wirklich will.
Auf der Bodensee-Fähre braucht Friedrich keine Hand, um Judith zu führen. Ihm genügt ein Blick, und sie weiß genau, was er meint.
In der Werkstatt erklärt Matthias seine Regeln mit trockenem Humor, und Anna merkt, dass sie nicht mehr wissen will, ob sie Spaß sind, sondern ob sie mitspielen darf.
Anna sucht vier Wochen Ruhe für ihr Manuskript und findet einen Vermieter mit Zollstock, trockenem Humor und einer Liste an der Küchentür.
In Holgers Tischlerwerkstatt gelten sieben Regeln. Tabea hat sie eigenhändig aufgeschrieben und merkt nun, dass sie jede einzelne herbeigesehnt hat.
Vor ihrem ersten Abend verhandeln Nora und Tim zwei Stunden lang. Der aufregendste Moment ist am Ende ein einziges Wort.
In einem karierten Notizbuch hält Gregor jeden Abend die Aufgaben für Annika fest. Dass sie jede einzelne mit Stolz erfüllt, ist ihr größtes Geheimnis.
Hakan bringt ein Paar abgetragener Lederstiefel in die Werkstatt und merkt bald, dass die Schusterin Cornelia mehr mit Leder vorhat als reparieren.
Eine Woche, sieben Nachrichten, eine Regel. Sie braucht keine Berührung, um ihn an den Rand seiner Selbstbeherrschung zu bringen.
Samstagabend lief alles nach Plan, doch am Sonntagmorgen ist der Handschellenschlüssel verschwunden, und um zehn Uhr klingelt ausgerechnet der Klempner an der Tür.
Vor ihrer ersten gemeinsamen Nacht sitzen Vera und Thorsten mit Notizblock und Rotwein am Küchentisch und verhandeln wie zwei Diplomaten mit Herzklopfen.
Vier Stunden Fahrt, ein reservierter Platz und eine Frau, die Viktor beibringt, dass man Befehle auch mit einem Reiseführer erteilen kann.
Während Birgit vor dem Vorstand präsentiert, schickt ihr Chef Stefan ihr unter dem Tisch Nachrichten. Wer zuerst die Fassung verliert, zahlt das Abendessen.
Sabine und Olaf haben ihre Regeln auf einen Zettel geschrieben und mit einem Magneten festgepinnt. Dumm nur, dass Punkt sieben ihnen beiden Kopfzerbrechen bereitet.
Kerstin und Olaf lassen den Zufall bestimmen, wer an diesem Abend das Sagen hat. Dummerweise würfelt der Zufall mit gezinkten Gefühlen.
Seit Wochen reden Josefine und ihr Nachbar nur über Tomaten, bis ein Gewitter und eine Flasche Rosé das Thema wechseln.
Zwischen einem Eiswürfel und einer dampfenden Tasse lernt Tessa, wie viel Gregor in einer einzigen Berührung steckt, wenn er sie nicht hetzt.
Im Anfängerworkshop landen Sabine und Gero ungeplant als Übungspaar, und der erste Knoten sitzt weniger fest als das Kichern.